Club des Belugas

club-des-belugas-maxim-illionBild: Maxim Illion

Nahezu sämtliche Gefühlswelten hat die Formation aus Wuppertal in 14 Jahren Projektgeschichte bereits zu Songs gemacht. Und über die ganze Bandhistorie hinweg hat Club des Belugas bewiesen, dass Stilelemente aus aller Herren Länder zu einer frucht- und tanzbaren Symbiose verknüpft werden können. Was auch immer die beträchtliche Fangemeinde ersehnte, zuverlässig lieferte die Nu Jazz-Combo ab. Und wusste auf den bisherigen acht Alben doch zu überraschen, in dem sie ihre Veröffentlichungen mit Trip-Hop, Reggae und sogar Rocksprengseln veredelten. Und nun? Nun erscheint mit “NINE“ das vorerst letzte Album des in der deutschen Musikszene nahezu einzigartigen Projekts. “Bye-Bye Baby I Won’t Come Back“, der Single-Vorbote, bringt das Ansinnen auf den Punkt: Beschwingt dem Veröffentlichungsende entgegentanzen, mit einer letzten furiosen Höchstleistung, das Klangholz zu Feuer, Asche und Rauch werden zu lassen.

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