JOJO EFFECT: Cinemaskopische Melange aus Nu Jazz und Lounge

JoJo Effect Album   -  02.01.2017Jürgen Kausemanns international erfolgreiche Clique JOJO EFFECT stürzt sich wieder hinein in die Nacht – als nonchalante Reiseführer für alle Partypeople, Glücksritter und Liebenden. Elegant, cinemaskopisch und unwiderstehlich lässig klingt die gefeierte Melange aus Nu Jazz, Lounge und Electro auf dem fünften Album ATLANTIC CITY FLOW.
JOJO EFFECT sind auf einem sehnsüchtigen Streifzug in die abgründige Welt des Unwirklichen vor glitzernder Fassade und zocken gut gelaunt das Glückspiel der Erlebnismillionäre. Ein Sog, dem sich der Mitreisende kaum entziehen kann.
Auf dem Weg ins Casino treffen wir die wundervollen Jazz-Sängerinnen Brenda Boykin und Anne Schnell, auf dem Boardwalk flanierend wissen beide genau: Wer den Blues fühlt, sollte tanzen gehen. Ob COSMIC SURF CLUB oder CLUB DES BELUGAS – hier gibt es den guten Stoff für die fein vibrierenden Nervenbahnen der Vergnügungssüchtigen. ZOUZOULECTRICs Nelly Simon swingt bezaubernd im Ballroom, an der Bar steht schwer verliebt Londons Jazz-Crooner Iain Mackenzie und sinniert über die Nebenwirkungen von melancholischem Jazzpop.
Die Nacht bleibt lange jung, wenn man mit den richtigen Leuten unterwegs ist. Und Kausemann hält uns mit seinen warmen, treibenden Electrojazz-Trips immer auf Spur – als cooler Chronist der seismografischen Spannungen zwischen Partylaune und den existentialistischen Sollbruchstellen des vergangenen Augenblicks. Weitere Infos gibt es hier.